Meine Website widmet sich der Debatte um progressive Politik, die in der atlantischen Wertegemeinschaft geführt wird. Ausgangspunkt ist die von mir erstellte Studie "Transatlantischer Dialog für soziale Demokratie". Sie greift politische, wissenschaftliche, gewerkschaftliche und journalistische Beiträge zum deutsch-amerikanischen Dialog auf.
Reinhold Sohns
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Zur Person

am 16. November 2010.

Reinhold Sohns

Reinhold Sohns, geb. 1942 in Velbert.

1959 Mittlere Reife an der Freiherr-vom Stein-Schule Hildesheim.

1962 Abitur am Wirtschaftsgymnasium Hildesheim.

1962 - 1964 freiwilliger Dienst bei der Bundeswehr (1.1.1964 Leutnant).

SS 1964 - WS 1968/69 Studium der Volkswirtschaftslehre und der Statistik an der Universität Hamburg, Diplom-Volkswirt.

1965 bis 1968 Lehrkraft “Deutsch für Ausländer“ am Sprachinstitut Colón, Hamburg.

Mai bis September 1969: Ausbildungskurs empirische Wirtschaftsforschung HWWA - Institut für Wirtschaftsforschung.

Ab 1. Oktober 1969 Verwalter der Stelle eines Wissenschaftlichen Assistenten bei Prof. Dr. Jens Lübbert, Geschäftsführender Direktor des Sozialökonomischen Seminars der Universität Hamburg; Promotion zum Dr.rer.pol. bei Professor Lübbert am 13. Februar 1975 mit der Arbeit “Theorie der internationalen Arbeitsteilung - Gegenwärtiger Stand und Problematik“; bis 30. April 1979 Hochschulassistent am Sozialökonomischen Seminar.

1969 bis April 1979: nebenberufliche "outreach"- Lehrtätigkeit auf den Gebieten Marketing, Volkswirtschaftslehre, Wirtschaftspolitik: u.a. am LFK-Lehr- und Forschungsinstitut für industrielle Koordinierung der Kurt A. Körber Stiftung, für Philips in Hamburg, die Verkaufsabteilung der Nienburger Glashütte, die Hermann-Ehlers-Akademie in Kiel und Hannover; die Staatliche Abendwirtschaftsschule Hamburg; VHS im norddeutschen Raum.

1979 - 2007: ab 1. Mai 1979 Auslandsmitarbeiter der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Ecuador und Perú; ab 1986 Mitarbeiter der Stiftung im Inland; 1989 beurlaubt: Bei Fichtner Engineering Consult, Stuttgart, dort Leiter der Fachberatung für Auslandsprojekte der FES. Seit 1990 Referatsleiter der Friedrich-Ebert-Stiftung: zunächst für Politikanalyse, v.a. zu Projekten in den östlichen Transformationsländern, ab 1994 für die westlichen Industrieländer und von 1999 bis zum 30. Juni 2007 für Ostmitteleuropa, Russland, Südkaukasus und Zentralasien.

Ruhestand seit dem 1.Juli 2007.